IBM i Penetrationstest
Ihre IBM i wird angegriffen wie von einem echten Angreifer – mit Testprofilen, die Sie freigeben. Ein Netzwerk-Scan prüft nur offene Ports. Der Pentest prüft, ob jemand wirklich an Ihre Daten kommt.
Unser Partner Kisco Systems, Spezialist für IBM i Security aus den USA, prüft Ihre IBM i komplett remote. Sie erfahren, welche Lücken ein Angreifer nutzen könnte – und wie Sie sie schließen.
Die Wilsch IT-Services GmbH bietet zusammen mit Kisco Systems zwei Sicherheitsprüfungen für IBM i an – früher AS400 oder iSeries genannt. Kisco führt die Prüfungen komplett remote durch, ab IBM i 7.1. Der IBM i Penetrationstest zeigt, ob jemand über SQL, FTP, SSH, Netzlaufwerke oder 5250 an Ihre Daten kommen könnte. Auf Ihre Daten greift Kisco dabei nie zu. Das IBM i Security Assessment prüft die gesamte Sicherheitskonfiguration nach den CIS Benchmarks für IBM i, auf allen LPARs. Sie erhalten die Befunde nach Risiko geordnet, mit Nachweis und konkreten Empfehlungen. Den Bericht erstellt Kisco auf Englisch. Wir empfehlen eine Prüfung einmal im Jahr.
Ihr Ansprechpartner sind wir – vom ersten Gespräch bis zur Besprechung der Ergebnisse auf Deutsch. Wir betreuen IBM i seit 1994 und helfen Ihnen danach, die Lücken zu schließen und Ihr System im Blick zu behalten.
Stand: November 2026
IBM i lässt sich so gut absichern wie kaum ein anderes System. Neue Releases wie 7.6 bringen Mehrfaktor-Anmeldung, komplexe Passwörter und Verschlüsselung mit. Viele Systeme nutzen das aber nicht.
Laut Kisco Systems steuern fast 50 Einstellungen die Kernsicherheit von IBM i. Oft stammen sie aus einer Zeit, in der Menüsicherheit genügte – oder von Kollegen, die längst nicht mehr im Haus sind. Im April 2025 sagte der IBM-i-Chefarchitekt von IBM: Das System wurde in den letzten fünf Jahren häufiger angegriffen als in seiner ganzen Geschichte davor (Webinar „IBM i Security: A Dual Responsibility“, englisch).
Die gute Nachricht: Die typischen Schwachstellen sind bekannt. Kisco sucht gezielt danach.
Der Pentest zeigt, was ein Angreifer tatsächlich erreicht. Das Assessment zeigt jede Einstellung, die ihm den Weg öffnet.
Ihre IBM i wird angegriffen wie von einem echten Angreifer – mit Testprofilen, die Sie freigeben. Ein Netzwerk-Scan prüft nur offene Ports. Der Pentest prüft, ob jemand wirklich an Ihre Daten kommt.
Sie erhalten einen vollständigen Prüfbericht zur Sicherheitskonfiguration Ihrer IBM i, über alle LPARs in einem Bericht. Grundlage sind die CIS Benchmarks für IBM i.
Ein Netzwerk-Scan klopft an die Tür. Der IBM i Pentest prüft, ob sie aufgeht – und ob dahinter ein offener Tresor steht. Sie erhalten jede ausnutzbare Lücke nach Risiko geordnet, mit Nachweis und Anleitung zur Behebung.
Ein Werkzeug sammelt die Konfiguration Ihres Systems.
Im Scope-Termin legen Sie mit Kisco Benutzerrollen und Testprofile fest.
Sie richten einen virtuellen PC und die Testprofile ein.
Kisco führt das Testprotokoll komplett remote aus. Rechnen Sie mit etwa einem Tag pro LPAR.
Kisco bewertet jedes Risiko und ordnet die Ergebnisse nach Schwere.
Sie erhalten Befunde, Nachweise und Empfehlungen in einem englischen Bericht. Wir besprechen ihn mit Ihnen auf Deutsch.
Sie sehen die gesamte Sicherheitskonfiguration Ihrer IBM i, über alle LPARs in einem Bericht. Die Daten werden automatisch mit SQL-Funktionen von IBM i gesammelt. Grundlage sind die CIS Benchmarks für IBM i.
Experten von Kisco werten die Daten aus. Sie erfahren, welche Einstellung ein Risiko ist und wie Sie sie ändern.
Diese Zusatzprüfungen buchen Sie zum Pentest oder Assessment dazu.
Kisco stellt die IBM-i-Sicherheitslücken (CVEs) der letzten 12 Monate zusammen und prüft, ob die passenden PTFs auf Ihrem System sind.
Die Ergebnisse werden Standards wie NIS2, PCI DSS und ISO 27001 zugeordnet.
Kisco prüft im Audit-Journal, ob gefundene Lücken schon ausgenutzt wurden.
Kisco prüft Exit-Programme für FTP, ODBC und REXEC, Ihre ACS-Konfiguration und den SQL-Zugriff über ACS.
Kisco prüft WebSphere, J2EE-Anwendungen, IBM HTTP Server, Integrated Web Services, APIs und Open-Source-Anwendungen auf IBM i.
Kisco führt CHKOBJITG aus und dokumentiert das Ergebnis. Der Befehl belastet die CPU stark, deshalb wird er mit Ihnen geplant.
Zwei Audits zeigen, was wirklich über Ihre Schnittstellen läuft – auf Basis echter Protokolldaten.
IBM i nimmt jede Verbindung an, die eine Standard-Verschlüsselung aushandelt – auch veraltete. Kisco wertet 2 Wochen Audit-Journal aus. Sie sehen, welche Verbindungen unverschlüsselt laufen und welche Anwendungen alte TLS-Versionen oder Cipher nutzen.
3 Wochen lang protokolliert die Exit-Point-Software Kisco SafeNet (Testlizenz) jeden Zugriff über SQL, FTP, IFS, Telnet und weitere Schnittstellen. Sie erfahren, wer von welcher IP-Adresse auf welche Daten zugreift.
Eine Prüfung ist der Anfang. Danach geht es darum, sicher zu werden und sicher zu bleiben.
Pentest und Security Assessment zeigen, wo Ihre IBM i heute steht. Daraus entsteht Ihr Fahrplan.
Sie schließen die Lücken nach Priorität. Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung.
Monitoring und Audit sorgen dafür, dass Ihr System sicher bleibt. Updates und PTFs halten es aktuell.
Selbst prüfen: Ratgeber AS400 Sicherheit prüfen (Checkliste) · Passend dazu: IBM i Monitoring · IBM i Managed Services · IBM Power Wartung
Kisco Systems aus den USA ist auf Sicherheit für IBM i spezialisiert. Im Team arbeiten IBM Champions, zertifizierte Sicherheitsexperten (CISSP) und Autoren von Fachbüchern zur IBM-i-Sicherheit. Kisco entwickelt zudem eigene Software für Audit, Monitoring und Datenschutz auf IBM i.
Für Sie heißt das: Die Prüfung machen Spezialisten für IBM i. Ihr Ansprechpartner sind wir – auf Deutsch und mit Erfahrung mit IBM i seit 1994.
Ja. AS400, AS/400, iSeries und System i sind frühere Namen von IBM i. Pentest und Security Assessment sind ab IBM i 7.1 möglich.
Ein IBM i Penetrationstest ist ein kontrollierter Angriff auf Ihre IBM i (AS400). Die Spezialisten von Kisco prüfen mit freigegebenen Testprofilen, ob jemand über SQL, FTP, SSH, Netzlaufwerke, 5250 und weitere Wege an Ihre Daten kommen könnte. Sie erhalten eine nach Risiko geordnete Liste der Lücken, mit Nachweis und Empfehlung zur Behebung.
Ein Netzwerk-Pentest findet offene Ports und unsichere Dienste. Ob ein Benutzer über diese Dienste an Ihre Daten kommt, prüft er auf IBM i meist nicht. Genau das testet der IBM i Pentest.
Der Pentest zeigt, welche Lücken sich tatsächlich ausnutzen lassen. Das Security Assessment prüft die gesamte Sicherheitskonfiguration von IBM i nach den CIS Benchmarks, auf allen LPARs. Beides zusammen gibt Ihnen das vollständige Bild.
Die CIS Benchmarks sind Empfehlungen des Center for Internet Security (CIS) für die sichere Konfiguration von Systemen. Für IBM i beschreiben sie, wie Systemwerte, Benutzerprofile und Berechtigungen eingestellt sein sollten. Das Security Assessment gleicht Ihr System damit ab.
Sie stellen einen virtuellen PC bereit und legen die Testprofile an, die im Scope-Termin festgelegt werden. Den Rest übernimmt Kisco – komplett remote.
Die Testphase dauert etwa einen Tag pro LPAR. Dazu kommen Datensammlung, Scope-Termin und Auswertung. Die Gesamtdauer hängt von Ihrem System ab. Wir nennen sie Ihnen im Vorschlag.
Das Security Assessment sammelt die Daten automatisch mit SQL-Funktionen von IBM i. Den Pentest führt Kisco mit Testprofilen aus, die Sie anlegen. Rechenintensive Prüfungen wie die Objektintegrität werden mit Ihnen geplant.
Nein. Kisco greift während des Tests niemals auf Ihre Daten zu. Geprüft wird, ob ein Zugriff möglich wäre.
Nein. Pentest und Security Assessment laufen komplett remote.
Den Bericht erstellt Kisco Systems auf Englisch. Wir besprechen die Ergebnisse mit Ihnen auf Deutsch.
Ja. Sie erhalten eine vollständige Dokumentation mit Nachweisen. Das unterstützt Sie bei den Anforderungen von NIS2. Auf Wunsch werden die Ergebnisse Standards wie PCI DSS und ISO 27001 zugeordnet.
Die Grundeinstellungen ja. Unsere Checkliste nennt 11 Prüfpunkte mit Befehlen und SQL-Abfragen. Ob sich eine Lücke ausnutzen lässt, zeigt aber erst der Pentest.
Mehr dazu: Ratgeber AS400 Sicherheit prüfen
Wir empfehlen eine Prüfung einmal im Jahr. So sehen Sie, ob neue Lücken entstanden sind, zum Beispiel durch neue Benutzer, Freigaben oder Releases.
Das hängt von der Zahl Ihrer LPARs und den gewünschten Zusatzprüfungen ab. Nennen Sie uns beides, dann erhalten Sie einen Vorschlag für den Umfang.
Die Prüfungen führt Kisco Systems durch, ein US-Spezialist für IBM i Security. Die Wilsch IT-Services GmbH ist Ihr Ansprechpartner – vom ersten Gespräch bis zur Besprechung der Ergebnisse auf Deutsch.
Kisco Systems aus den USA ist auf Sicherheit für IBM i spezialisiert. Kisco entwickelt Sicherheitssoftware für IBM i, zum Beispiel die Exit-Point-Software SafeNet. Im Team arbeiten IBM Champions und Autoren von Fachbüchern zur IBM-i-Sicherheit.
Sagen Sie uns, wie viele LPARs Sie betreiben und was Sie prüfen lassen möchten. Wir melden uns mit einem Vorschlag für den Umfang – unverbindlich und kostenfrei.